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Konfrontative Pädagogik
Umgang mit aggressiven und gewaltbereiten Kindern und Jugendlichen
Diese Fortbildungsreihe für LehrerInnen und Fachkräfte aus der Jugend- und Bewährungshilfe vermittelt den TeilnehmerInnen in Theorie und Praxis
Methoden der Konfrontation und Grenzziehung aus den Bereichen des Coolness-Trainings und Anti-Agressivitäts-Trainings.
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Die "konfrontative Pädagogik" und deren ritualisierte Grenzziehung wird zwar häufig als autoritärer Erziehungsstil verworfen, bietet aber in Wahrheit eine Hilfestellung für aggressive und gewaltbereite Kinder und Jugendliche. Denn Empathie allein reicht häufig nicht aus, diese Täter von ihrem Weg der Unterdrückung und Produktion von Opfern abzubringen. Die Methoden des Coolness- und Anti-Agressivitäts-Trainings werden in der Fortbildungsreihe ausführlich vorgestellt und mit den TeilnehmerInnen trainiert.
Die Seminarreihe "Konfrontative Pädagogik" richtet sich an LehrerInnen und hauptamtliche Fachkräfte aus Jugendhilfe, Bewährungshilfe oder außerbetrieblichen Einrichtungen, die in ihrer pädagogischen Praxis mit aggressiven und gewaltbereiten Kindern und Jugendlichen arbeiten. Voraussetzung zur Teilnahme ist die Bereitschaft, die Methoden und Inhalte in berufliches Handeln umsetzen zu wollen. Die Teilnehmerzahl beträgt 16 18 Personen. Die Fortbildungsreihe dauert ein Jahr
mit 10 12 Veranstaltungstagen. Nach der Fortbildung sind die TeilnehmerInnen von LABORK zertifizierte "Anti-Gewalt-Trainer".
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