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Anti-Aggressivitätstraining
Ein Training für verurteilte Gewalttrainer
| Das A-AT richtet sich an stadtbekannte Schläger, Hooligans oder Skinheads, die richterliche Auflagen zu erfüllen haben. Aber auch SchülerInnen, die vor dem Verweis stehen, oder Jugendliche, denen eine Kündigung des Ausbildungsverhältnisses droht, sind Adressaten des A-AT. Es wurde von Dr. Jens Weidner entwickelt und konfrontiert Täter mit ihren Taten und der Tatsache, dass sie Opfer als Tankstelle für ihr eigenes Ego benutzen. Auf dem Hintergrund eines lerntheoretischen Konzepts trainieren Gewalttäter den Abschied von Faustrecht und Täterrolle. |
Das Curriculum des A-AT sieht folgende Themen vor:
Aggressivitätsauslöser
Aggressivität als Vorteil
Selbstbild zwischen Ideal und Realität
Neutralisierungstechniken
Opferperspektive
Provokationstest
Das A-AT wird von labork in Kooperation mit Jugendgerichtshilfe, Wohlfahrtsverbänden, Bewährungshilfe, Schulen der Sekundarstufen I und II oder außerbetrieblichen Einrichtungen durchgeführt.
Als Co-Trainer können 2 MitarbeiterInnen der Kooperationspartner fungieren, die eine abgeschlossene Berufsausbildung (Sozialarbeit / Sozialpädagogik) haben.
Der zeitliche Rahmen des A-AT umfasst bei 6 bis 8 Teilnehmern 70 bis 75 Stunden (z.B. 1 x pro Woche 3 bis 4 Stunden).
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